Das EndoProthetikZentrum Juliusspital Würzburg

Im Krankenhaus Juliusspital ...

… steht eine hochmoderne operative Intensivstation bedarfsweise zur Verfügung.

… arbeiten alle Beteiligten aus dem Juliusspital und der Missionsärztlichen Klinik eng zusammen – von der Vorbereitung und Diagnostik über die Therapie bis hin zur Nachsorge und Rehabilitation.

… unterstützen Physiotherapeuten, Pfleger und Schwestern sowie der hauseigene Sozialdienst die Patienten bei der zeitnahen Wiedereingliederung in ihren Lebensalltag.

… werden Patienten mit internistischen und neurologischen Begleiterkrankungen optimal durch unsere internistischen, neurologischen, anästhesiologischen und radiologischen Fachabteilungen mitversorgt.

Dieses Netzwerk in der stationären Behandlung ergänzen ambulant tätige Fachärzte, Hausärzte, Physiotherapeuten, Rehabilitationskliniken und Selbsthilfegruppen der Region.

Rundum eine sichere Entscheidung

Das EndoProthetikzentrum Juliusspital Würzburg ist (seit Juli 2014) von der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische Chirurgie (DGOOC) mit dem endoCert-Siegelexterner Link zertifiziert. Dieses Gütesiegel steht für sehr hohe medizinische Kompetenz und Versorgungsqualität. Ziel ist die Verbesserung der Behandlungsqualität und der langfristigen Behandlungsergebnisse. Das Zentrum unterliegt äußerst strengen Kriterien, deren Einhaltung jährlich geprüft wird.

EndoCert-Logo

Die erfahrenen Hauptoperateure im Krankenhaus Juliusspital führen jährlich sowohl Hüft- und Knieimplantationen als auch Wechsel- und Revisionsoperationen aller Schwierigkeitsgrade durch. Kontinuierlich geschult und fortgebildet, bieten sie durch Routine und Erfahrung unseren Patienten bei diesen sehr komplexen Operationen ein Optimum an Qualität. Darüber hinaus profitieren Sie als Patientin bzw. Patient zu jedem Zeitpunkt Ihrer Behandlung von der ganzheitlichen medizinischen Versorgung in unserem Hauseexterner Link.

Minimal invasiv - maximal effektiv

Seit 2008 operieren wir Hüftgelenke nach Möglichkeit über einen vorderen minimalinvasiven Zugang (AMIS-Technik). Der dabei gewählte Hautschnitt vermeidet eine Durchtrennung der Muskulatur. Die Muskeln werden lediglich auseinander geschoben. Diese Technik ermöglicht den Patienten nach der Operation eine schnellere Mobilität und verringert deutlich das Luxationsrisiko.