Endoprothetik-Sprechstunde

Die Endoprothetik-Sprechstunde im EndoProthetikZentrum Juliusspital ist eine spezielle Sprechstunde für Patientinnen und Patienten, die sich mit einer Gelenkersatz-Operation beschäftigen und mehr darüber wissen möchten.

Die Sprechstunde findet jeden Mittwoch von 13 bis 15 Uhr statt. Eine Terminvereinbarung ist erforderlich. Sie erreichen uns unter Tel. 0931 393-2630 (werktags 8 bis 16 Uhr), bei Frau M. Münch oder Frau K. Ohlhauser.

Wichtig! Bitte besorgen Sie sich vor Ihrem Termin in der Endoprothetik-Sprechstunde wenn möglich folgende Dokumente:

  • als gesetzlich versicherter Patient einen stationären Einweisungsschein von Ihrem Hausarzt oder Orthopäden. Privat versicherte und selbstzahlende Patienten können direkt einen Sprechstundentermin vereinbaren.
  • alle Unterlagen zu Ihren bisherigen Untersuchungen, inklusive aller Röntgenbilder – möglichst auf einer Daten-CD.

Sprechstunde/Stationäre Terminvergabe

Tel. 0931 393-2630 oder 0931 393-3930

Die Terminvergabe erfolgt durch Mitarbeiter der Notaufnahme des Krankhauses, die auch in die Patientenversorgung stark eingebunden sind. Sollten Sie deswegen einmal nicht direkt einen Ansprechpartner telefonisch erreichen rufen Sie bitte noch einmal an.

In dringenden Fällen und bei Notfällen

Tel: 0931/393-0 (Pforte)
Tel: 0931/393-1984 (Zentrale Notaufnahme)

Umfassende Patientenaufklärung von Anfang an

Die meisten Patienten, die in die Endoprothetik-Sprechstunde kommen, haben bereits mit ihrem Hausarzt oder ihrem Orthopäden über künstlichen Gelenkersatz für das Knie bzw. die Hüfte gesprochen, da bislang angewendete konservative Behandlungsmaßnahmen die fortgeschrittenen Gelenkbeschwerden nicht mehr ausreichend lindern konnten.

 „In der Endoprothetik-Sprechstunde sehen wir uns die verfügbaren Patientenunterlagen und Röntgenbilder des Patienten genau an. Um uns ein vollständiges Bild von der vorliegenden Gelenkerkrankung machen zu können, führen wir ergänzende Untersuchungen durch. Dabei widmen wir uns natürlich auch der Frage, ob bereits alle konservativen Behandlungsoptionen ausgeschöpft und welche Begleiterkrankungen vorhanden sind“, erklärt Prof. Dr. med. Alexander Beck.

Dialog zwischen Patient und Arzt

In der Endoprothetik-Sprechstunde steht der Dialog zwischen Patient und Arzt an erster Stelle. Prof. Dr. Beck: „Genauso wichtig wie die eigentliche medizinische Diagnostik ist das Gespräch mit dem Patienten. Die persönlichen Wünsche, die ein Patient mit dem Behandlungsergebnis verbindet, sind ganz entscheidend für die Therapieauswahl.“

Jeder Patient wird von Anfang an in die Abläufe der Behandlung einbezogen und bereits in der Endoprothetik-Sprechstunde mit allen notwendigen Informationen rund um die Operation versorgt.

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